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Farbstoffsolarzelltechnologie macht weiter auf sich aufmerksam

Forscher der EPFL Lausanne haben jüngst mit einer Veröffentlichung in der Fachzeitschrift Nature aufhorchen lassen: Das Team um den Erfinder der Technologie, Prof. Michael Grätzel, konnte die Effizienz der farbstoffsensibilisierten Festkörpersolarzellen auf extern validierte 14,1 Prozent steigern. Damit rückt das Ziel, die Technologie gegenüber herkömmlichen Solarzellen dauerhaft wettbewerbsfähig zu machen, ein Stück näher.

Die von Michael Grätzel vor über 20 Jahren entwickelte Technologie basiert auf dem Prinzip einer „künstlichen Photosynthese“. Auf Trägermaterialien aus Glas, Metall oder Polymeren werden ein Elektrolyt, eine Schicht Titandioxid sowie ein Rutheniumfarbstoff aufgebracht; durch Lichteinfall in den Farbstoff werden Elektronen angeregt, die vom Titandioxid absorbiert werden. Dabei entsteht ein elektrischer Strom.

Gegenüber herkömmlicher PV-Technik auf Siliziumbasis können die Farbstoffsolarzellen kostengünstiger und mit einem weitaus geringeren Aufwand an sogenannter grauer Energie produziert werden. Darüber hinaus wird auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen Elektrizität effektiv produziert – z.B. bei bewölktem Himmel oder in verschatteter Umgebung. Die Zellen sind außerdem weitaus dünner als Siliziumvarianten und können z.B. vertikal in die Fassade eines Gebäudes integriert werden.

Das australische Solarunternehmen Dyesol arbeitet seit Jahren eng mit der EPFL zusammen und gemeinsam mit Partnern an der Kommerzialisierung der Technologie. Ein Schwerpunkt stellt die Bedienung des Markts der Gebäudeintegrierten Photovoltaik dar, der laut Branchenberichten bis 2015 auf 7,5 Milliarden US-Dollar anschwellen soll. Dyesol hat in diesem Jahr den saudi-arabischen Industriekonzern Tasnee als Strategischen Investor gewinnen können und durch ein Venture mit der Firma Printed Power (Singapur) außerdem einen Schritt in den Markt für gedruckte Batterien und Sensornetze hinein getan.

 

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